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Was kostet eine Hundehaftpflichtversicherung?

Die Kosten von verschiedenen Hundehaftpflichtversicherungen können stark variieren. Dies liegt an Unterschieden zwischen den einzelnen Anbietern und den Leistungen die eine Versicherung bietet. Die Kosten können auch durch den Versicherungsnehmer beeinflusst werden, indem bestimmte Versicherungsbedingungen gewählt werden. Man muss allerdings aufpassen: wenn man nur auf den Preis schaut und die günstigste Hundehaftpflichtversicherung abschließt kann es sein, dass man im Ernstfall trotzdem selbst zahlen muss.

Die Kosten einer Hundehaftpflichtversicherung vergleichen

Auf der Suche nach der passenden Hundehaftpflichtversicherung spielen die Kosten eine große Rolle. Man möchte am liebsten die günstigste Hundehaftpflichtversicherung abschließen um Geld zu sparen. Doch diese Rechnung geht nicht immer auf, wählt man die Hundehaftpflichtversicherung mit der niedrigsten Prämie kann es sein, dass die Versicherung nicht alle Schäden übernimmt und man trotzdem selbst dazu zahlen muss. Dadurch lohnt sich die Versicherung mit den niedrigsten Prämien meist nicht. Um eine gute Hundehaftpflichtversicherung zu finden, die zudem noch relativ günstig ist, sollte man verschiedene Anbieter und Versicherungspakete miteinander vergleichen. Tinki.de bietet mit dem Versicherungsvergleicher das perfekte Hilfsmittel dafür, Sie können die Eigenschaften ihres Hundes eintragen und ihre eigenen Wünsche und Vorlieben angeben und erhalten so eine personalisierte Übersicht von Hundehaftpflichtversicherung die perfekt auf die Bedürfnisse von Hund und Halter abgestimmt sind. Zum einen finden Sie eine kostengünstige Hundehaftpflichtversicherung, sehen aber auch mit einem Blick die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der einzelnen Versicherungen. So können Sie schnell feststellen, was ihnen persönlich bei einer Hundehaftpflichtversicherung wichtig ist und finden so die beste Hundehaftpflichtversicherung zu einem ehrlichen Preis.

Wie viel kostet eine Hundehaftpflichtversicherung?

Eine Hundehaftpflichtversicherung muss nicht teuer sein und beginnt bereits bei circa 40 Euro pro Jahr. Mit einem kleinen Betrag kann man sich gegen die größten finanziellen Risiken, die ein Hund mit sich bringt, absichern. Wenn man diesen Betrag auf ein Hundeleben von durchschnittlich 12 Jahren hochrechnet kommt man auf ein ordentliches Sümmchen von 480 Euro. Natürlich könnte man so einen Betrag auch dazu benutzen um den Hund zu verwöhnen, doch wenn man darüber nachdenkt, was durch diesen Betrag alles versichert ist, ist es gar nicht mal so viel Geld. Haftpflichtschäden übersteigen diesen Betrag sehr schnell und wenn man davon ausgeht, dass ein einziger Versicherungsfall meist mehr kostet als die lebenslangen Prämien, dann ist so eine Hundehaftpflichtversicherung eigentlich relativ günstig. Es kann immer etwas passieren, und für einen Haftpflichtschaden muss der Hund auch nicht zubeißen. Es reicht schon wenn der Hund über die Straße läuft und ein Auto durch das Ausweichmanöver beschädigt wird, oder wenn sich jemand über den Hund erschreckt, ins Stolpern gerät und sich dadurch verletzt. Wenn man Kosten und Nutzen einer Hundehaftpflichtversicherung miteinander vergleicht merk man sehr schnell, dass sich so eine Versicherung auf jeden Fall lohnt.

Warum sind die Kosten von verschiedenen Hundehaftpflichtversicherungen so unterschiedlich?

Es gibt verschiedene Anbieter für Hundehaftpflichtversicherungen die alle mehrere Versicherungspakete anbieten. Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich nicht nur in den Leistungen sondern auch im Preis. Die günstigen Haftpflichtversicherungen beginnen bei 40 Euro pro Jahr und teure Hundehaftpflichtversicherungen können auch bis zu über 200 Euro jährlich kosten. Zum einen liegt dies an Unterschieden zwischen einzelnen Versicherungen, aber auch von den Eigenschaften des Hundes und den Wünschen des Hundebesitzers. Durch Selbstbeteiligung und Versicherungssumme kann der Versicherungsnehmer die Versicherungsprämie zu einem gewissen Grad auch selbst steuern.

Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der Prämie?

Es gibt mehrere Faktoren die den Preis einer Hundehaftpflichtversicherung beeinflussen. Der Preis einer Versicherung wird auch Versicherungsprämie genannt und kann stark variieren. Durch diese regelmäßige Prämie sichert man sich dagegen ab, dass man im Ernstfall eine große Summe bezahlen müsste. Die Kosten hängen auch vom Versicherungspaket ab, das abgeschlossen wird, entscheidet man sich für ein Paket mit einem umfangreicheren Schutz muss man dafür in der Regel etwas mehr bezahlen. Wir haben hier für Sie eine Liste mit Faktoren aufgestellt, die den Preis einer Hundehaftpflichtversicherung beeinflussen können:

Anbieter

Die Preise hängen von der Zusammenstellung der Versicherungspakete ab und diese sind je nach Versicherungsanbieter unterschiedlich. Jeder Anbieter hat so seine Eigenheiten und die Unterschiede in Deckung und Leistung spiegeln sich in der Versicherungsprämie wieder. Einige Anbieter versichern bestimmte Leistungen oder Hunde mit bestimmten Eigenschaften wohl. Während andere Anbieter diese Leistungen nicht bezahlen und bestimmte Hunde ausschließen, oder für diese Leistungen und Hunde eine höhere Prämie verlangen.

Rasse

Die Rasse des Hundes kann einen großen Einfluss auf den Preis einer Hundehaftpflichtversicherung haben. Besonders bei Kampfhunden ist das Finden einer passen Hundehaftpflichtversicherung häufig schwieriger als bei anderen Rassen. Einige Anbieter schließen Kampfhunde von vornherein aus und andere Anbieter verlangen für Kampfhunde eine höhere Versicherungsprämie. Wenn man gut vergleicht kann man allerdings auch Hundehaftpflichtversicherungen finden, die keine Rassen diskriminieren. Hier hat die Rasse dann keinen Einfluss auf den Preis der Versicherung und Kampfhundebesitzer können Geld sparen.

Selbstbeteiligung

Die Selbstbeteiligung gilt pro Schadensfall und kann durch den Versicherungsnehmer mitbestimmt werden. Eine Hundehaftpflichtversicherung kann man entweder ohne Selbstbeteiligung wählen oder mit einer Selbstbeteiligung zwischen 150 und 500 Euro. Wenn der Hund nur einen kleinen Schaden verursacht, der unter die Selbstbeteiligung fällt, dann zahlt also nicht die Versicherung sondern der Hundebesitzer. Auch kann es bei Hundehaftpflichtversicherungen ohne Selbstbeteiligung manchmal Sinn machen kleine Schäden selbst zu bezahlen. Nimmt man die Versicherung nämlich zu oft in Anspruch kann es sein, dass man nach einigen Malen von der Versicherung ausgeschlossen wird und nicht mehr versichert ist. Kleine Schäden sollten falls möglich selbst bezahlt werden, so ist man im Ernstfall gegen große Schäden abgesichert.

Versicherungssumme

Mit der Versicherungssumme sind die maximalen Kosten gemeint, die pro Schadensfall übernommen werden. Bei Hundehaftpflichtversicherungen bewegen sich die Versicherungssummen im siebenstelligen Bereich. Das mag zunächst übertrieben wirken, aber wenn der Hund einen schweren Verkehrsunfall verursacht bei dem auch Menschen verletzt werden, ist so ein Betrag schnell erreicht. Für die Prämie gilt: je höher die Versicherungssumme, desto höher die Prämie. Bevor man sich aber für eine niedrige Versicherungssumme entscheidet um die Kosten niedrig zu halten, sollte man auch auf eine ausreichend hohe Versicherungssumme achten.

Umfang der Leistungen

Wie bei Versicherungen für Menschen auch, bestimmt der Umfang der Leistungen einer Versicherung den Preis mit. Je umfangreicher die Versicherung, desto höher sind in der Regel die Versicherungsprämien. Möchte man neben der Basisabsicherung auch versichert sein gegen ungewollte Deckakte und Mietsachschäden und bei Reisen uns Ausland, dann muss man häufig eine etwas höhere Prämie bezahlen.

Zahlweise

Pro Zahltermin muss eine Verwaltungsgebühr bezahlt werden. Darum ist es am günstigsten wenn die Versicherungsprämie in wenigen Terminen gezahlt wird. Die Prämie für die Hundehaftpflichtversicherung kann monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich gezahlt werden. Am günstigsten ist es also wenn man die Versicherungsprämie einem im Jahr bezahlt.

Vertragslaufzeit

Es ist logisch, dass eine kurze Vertragslaufzeit eine höhere Prämie bedeutet als eine lange Vertragslaufzeit. Einige Versicherungen bieten Vertragslaufzeiten von 5 oder sogar 10 Jahren an. Diese Versicherungen sind dann auch entsprechend günstiger in der Prämie. Doch hier gibt es eine Besonderheit: Laut Versicherungsvertragsgesetz dürfen Versicherungen für maximal 3 Jahre abgeschlossen werden. Versicherungen mit einer längeren Vertragslaufzeit können demnach auch nach Ende des 3. Jahres bei Einhaltung der Fristen abgeschlossen werden. Häufig lohnt es sich also eine längere Vertragslaufzeit zu wählen, dies bedeutet eine niedrigere Prämie, die Versicherung kann aber trotzdem nach 3 Jahren gekündigt werden.

Gegen welche Kosten sichert man sich mit einer Hundehaftpflichtversicherung ab?

Mit einer Hundehaftpflichtversicherung sichert man sich gegen alle Schäden ab, die durch den Hund verursacht werden. Darunter fallen Sachschäden, Vermögensschäden und Personenschäden. Es werden einerseits Schäden versichert die der Hund aktiv verursacht, wenn er zum Beispiel zubeißt und einen Menschen oder Hund verletzt, oder wenn er den Besuch zu überschwänglich begrüßt und dieser zu Schaden kommt. Die Hundehaftpflichtversicherung deckt auch Schäden, für die weder Hund noch Hundehalter etwas können. Wenn sich zum Beispiel jemand über den Hund erschreckt und infolgedessen stolpert und sich verletzt, dann wird der Schaden auch von der Hundehaftpflichtversicherung gedeckt. Darüber hinaus übernimmt die Hundehaftpflichtversicherung auch Kosten die entstehen, wenn die Versicherung Schaden nicht anerkennt und dieser vor Gericht abgewehrt werden muss. Wenn Sie ihrer Versicherung also einen Schaden melden, diese feststellt, dass der Schaden nicht gerechtfertigt ist und der Versicherungsgegner anschließend versucht den Schaden vor Gericht einzuklagen, dann übernimmt die Hundehaftpflicht alle Anwalts- und Gerichtskosten.
Eigentlich übernimmt diese Versicherung nur Schaden, den der Hund an Dritten verursacht. In bestimmten Fällen kann es allerdings auch sein, dass die Hundehaftpflicht Kosten für eigenen Schaden übernimmt. Hierfür muss die Hundehaftpflichtversicherung eine Forderungsausfalldeckung enthalten. Wenn man selbst Schaden durch einen fremden Hund erfährt und der Halter weder eine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen hat, noch in der Lage ist den Schaden selbst zu bezahlen, dann springt die eigene Hundehaftpflichtversicherung ein und bezahlt den Schaden. Mit einer Hundehaftpflichtversicherung mit Forderungsausfalldeckung ist man also nicht nur gegen Schäden des eigenen Hundes abgesichert, sondern auch gegen eigenen Schaden durch fremde Hunde.

Falls für den eigenen Hund eine Versicherungspflicht besteht schützt man sich nicht nur gegen durch den Hund verursachten Schaden, sondern auch gegen ein mögliches Bußgeld. In 6 Bundesländern gilt eine pauschale Pflicht zur Hundehaftpflicht für alle Hundehalter, in den meisten anderen Bundesländern gilt diese Pflicht zumindest für einen Teil der Hunde. Kommt man dieser Pflicht nicht nach, kann das ein Bußgeld für den Hundebesitzer bedeuten, und das kann richtig ins Geld gehen. Bis zu 10.000€ kann es kosten wenn man der Pflicht nicht nachkommt. Wenn man dies vergleicht mit den Kosten einer Hundehaftpflichtversicherung, die bei 40€ im Jahr beginnen, dann sollte der Pflicht zur Hundehaftpflichtversicherung auf jeden Fall nachgekommen werden.

Wie kann ich dafür sorgen, dass die Kosten möglichst gering bleiben?

Die beste Hundehaftpflichtversicherung, die dazu auch noch günstig ist, findet man indem man die verschiedenen Anbieter und Versicherungen miteinander vergleicht. Zum einen bekommt man so einen guten Überblick über die Versicherungsleistungen und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern, man kann auch auf einen Blick sehen, welche Versicherung die günstigste ist. Die günstigste Versicherung ist allerdings nicht immer die mit der geringsten Prämie, bei Hundehaftpflichtversicherungen gilt nämlich auch: wer günstig kauft muss doppelt zahlen. Falls man sich pur aufgrund des Preises für die günstigste Versicherung entscheidet kann es sein, dass sie im Ernstfall nicht zahlt, oder dass der Schaden die Deckungssumme übersteigt und man alles was darüber hinaus geht aus eigener Tasche zahlen muss. Bei der Suche nach einer guten Hundehaftpflichtversicherung ist es wichtig, dass man auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis achtet. Zuerst sollte man für sich selbst überlegen, welche Versicherungsleistungen einem wichtig sind und auf jeden Fall in der Hundehaftpflichtversicherung enthalten sein sollten. Wenn man diese Kriterien und die Eigenschaften des Hundes in den Versicherungsvergleicher eingibt erhält man eine personalisierte Übersicht von Versicherungen die den eigenen Wünschen entsprechen und perfekt auf den Hund abgestimmt sind. Aus diesen Versicherungen kann man sich dann die günstigste aussuchen. Sucht man sich die Hundehaftpflichtversicherung auf diese Art und Weise kann man davon ausgehen, dass man den perfekten Schutz zu einem ehrlichen Preis finde. Im Ernstfall ist man also immer perfekt abgesichert.