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Hunderversicherung Stiftung Warentest 2016

Wenn Sie auf der Suche nach der richtigen Hundeversicherung sind, ist es oftmals schwer herauszufiltern welche Versicherung wirklich gut und überzeugend ist. Viele Webseiten geben einen Vergleich der verschiedenen Versicherungen an jedoch keine gute Auskunft wie sich die Hundeversicherung wirklich bewährt. Bei Tinki.de können Sie nicht nur die verschiedenen Hundeversicherungen miteinander vergleichen aber auch alles lesen über die unterschiedlichen Testsieger der Hundeversicherungen.

Hundeversicherung Stiftung Warentest 2016

Aktuell liegt uns nur das Ergebnis aus dem Jahr 2016 von Stiftung Warentest vor. Stiftung Warentest, testet schon seit Jahren die Angebote der verschiedenen Versicherungen. Jahr für Jahr werden einige positive wie auch negative Aspekte aus den Tests gezogen um den Verbraucher, in diesem Fall die Hundehalter, genauestens über die Angebote zu informieren.

Stiftung Warentest bemängelt

Aus dem Testbericht von Stiftung Warentest spiegeln sich folgende Mängel heraus: Einmal wird bemängelt, dass der Beitrag zum Hundekrankenvollschutz zu hoch sei oder die Leistungen zu beschränkt seien. Preis und Leistung sind einer der wichtigsten für eine Hundeversicherung. Oftmals entscheidet das Preis-Leistungsverhältnis, für welche Versicherung man sich entscheiden sollte.

Stiftung Warentest rät an

Als erstes rät Stiftung Warentest den Hundehalter an auf die Deckungssumme zu achten. Eine ausreichende Deckungssumme ist besonders wichtig, wenn Sie nicht allzu viel oder gar nichts dazu zahlen wollen. Sollte ihr Hund einmal einen Personenschaden verursachen und diese schwerwiegend für die betroffene Person sind, können die Kosten schnell in den dreistelligen Betrag fallen. Daher rät Stiftung Warentest ihnen an auf eine ausreichende Deckungssumme zu achten. Empfohlen ist eine Deckungssumme von mindestens 3 Millionen €.
Des Weiteren rät Stiftung Warentest an sich nur für die Hunde OP Versicherung zu entscheiden, da bemängelt wird, dass die Beiträge der Hundekrankenvollschutzversicherung zu hoch seien.
Zuletzt rät Stiftung Warentest den Hundehalter an, sich das Geld für eine Versicherung zu sparen und dies lieber auf einem Sparkonto anzulegen.

Unser Rat für Sie

Stiftung Warentest hat einige Ratschläge aus dem Test 2016 für den Hundehalter herausgestellt. Wir von Tinki.de, stimmen bei dem einen oder anderen Ratschlag nicht zu. Bei dem Ratschlag, dass die Deckungssumme ausreichend sein muss, stimmen wir zu hundert Prozent zu. Eine ausreichende Deckungssumme kann nämlich vor weiteren Kosten schützen.
Nur eine Hunde OP Versicherung abzuschließen, weil der Beitrag vom Hundekrankenvollschutz zu hoch ist, finden wir jedoch nicht gut.
Jeder Hundehalter entscheidet für sich selbst, wie hoch die Beiträge der Hundeversicherung sein dürfen, denn jedes Frauchen oder Herrchen kann selbst entscheiden wie viel er für seinen Vierbeiner ausgeben will. Des Weiteren übernimmt eine Hunde OP Versicherung nur die anfallenden Operationskosten die der Hund verursacht und keine Tierarztkosten. Jeder Hund muss alle paar Monate einmal wieder zum Tierarzt, auch wenn es sich nur um eine Impfung handelt, die wieder aufgefrischt werden muss. Es entstehen Tierarztkosten die Sie dann bezahlen müssen. Zusätzlich kann der Hund einmal krank werden oder Beschwerden bekommen, die alleine vom Tierarzt festgestellt werden können. Auch dann fallen wieder Tierarztkosten an die Sie bezahlen müssen. Rechnen wir diese verschiedenen Kosten zusammen, werden Sie immer noch mehr bezahlen als wenn Sie sich nun jeden Monat für einen Hundekrankenvollschutz entscheiden. Diesbezüglich sollte man deshalb die Kosten abwägen und entscheiden, ob sich eine Hunde OP Versicherung sich wirklich rechnet.
Auch finden wir, dass Sie das Geld nicht nur auf ein Sparkonto anlegen sollten. Sie sollten sich schon für eine Hundeversicherung entscheide. Für eine Versicherung bezahlen Sie monatliche Prämien und sind dann vor allerlei Kosten geschützt. Wenn Sie sich gegen eine Hundeversicherung entscheiden und jedes Mal Geld auf das Sparbuch legen, laufen Sie Gefahr aus, dass das angelegte Geld nicht ausreicht für die Tierarztkosten. Normalerweise muss der Hund nicht alle 2 Monate zum Tierarzt, doch wenn dann der Ernstfall einmal eingetreten ist, wird oftmals eine hohe Summe für den Tierarzt fällig. Sollten Sie dann nicht genügend gespart haben, kann es sehr teuer für Sie werden. Außerdem ist für viele Menschen schwierig überhaupt mit dem sparen anzufangen. Darum sollten Sie sich aus diesen Gründen gegen die Sparbuchmethode entscheiden.

Fazit von Tinki.de

Tinki.de ist zu 100 % unabhängig und versucht ihnen die besten Ratschläge zu geben. Aus dem vorliegendem Test der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2016, können wir folgendes Fazit ziehen: Jeder Hundebesitzer entscheidet für sich selbst, welche Versicherungsmethode für ihnen die Richtige ist. Wenn Sie mehr Wert auf Schutz und Sicherheit für ihren Hund legen, sollten Sie sich für den Hundevollschutz entscheiden. Außerdem sollten Sie nicht am falschen Ende sparen. Entscheiden Sie sich für eine Versicherung die das beste Preis- Leistungsverhältnis hat. Damit gehen Sie sicher, dass es ihrem Vierbeiner vollkommen gut gehen wird. Wir von Tinki.de bieten ihnen einen Vergleicher an, mit dem Sie die besten Anbieter und Hundeversicherungen herausfiltern können.