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Sind Krankenversicherungen für Katzen sinnvoll?

Katzenkrankenversicherungen können in vielen Fällen sehr sinnvoll sein. Sie als stolzer Katzenbesitzer tragen Verantwortung für ihr Tier. Ihre Katze ist von ihren Entscheidungen abhängig. Eine Katzenkrankenversicherung sorgt für einen finanziellen Schutz, wenn ihre Katze medizinische Hilfe braucht. Das Vergleichen von Krankenversicherungen für Katzen kann ihnen helfen, eine Antwort auf diese Frage zu finden. 

Was beinhaltet eine Krankenversicherung für Katzen?

Ob eine Krankenversicherung für Katzen sinnvoll ist oder nicht, ist abhängig von den Leistungen, die die Versicherung beinhaltet. Bei einer Krankenversicherung für Katzen können Sie zwischen vielen verschiedenen Typen unterscheiden. Einige Beispiele sind:

Ob ihre Katze glücklich ist, oder nicht, ist von ihren Entscheidungen abhängig. Es gibt viele Vor- und Nachteile einer Krankenversicherung für Katzen. Sie als Katzenbesitzer wissen am besten, welche Bedürfnisse ihre Katze hat. Sie sind es, die für sich selbst entscheiden müssen, ob in ihrem Fall eine Katzenversicherung sinnvoll ist. Wir von Tinki.de wollen ihnen bei ihrer Entscheidung helfen und haben deshalb einige Vor- und Nachteile für Sie aufgelistet.

10 Vorteile der Krankenversicherung für Katzen

  1. Sicherheit

Eine Krankenversicherung für Katzen gibt ihnen Sicherheit, wenn ihr liebstes Tier medizinische Hilfe benötigt. Sollte ihre Katze im Ernstfall eine Notoperation benötigen, wollen Sie nicht lange überlegen, ob Sie sich diese Operation überhaupt leisten können. Sie wollen ihrem Tier schnellstmöglich helfen. Durch einer Katzenkrankenversicherung haben Sie im Ernstfall eine Sorge weniger und können ihrer Katze die beste medizinische Versorgung bieten.

  1. Sie können sich keine plötzlichen Rechnungen leisten

Es besteht jeden Moment die Möglichkeit, dass ihre Katze krank wird. Sei es ein leichter Schnupfen oder doch ein Unfall. Die medizinischen Kosten können sich schnell anhäufen. Denken Sie bei einer Operation an Beträge zwischen 500€ und 5.000€. Wenn Sie sich plötzliche Behandlungen nicht leisten können, ist es eine Versicherung eine gute Alternative für kleines Geld. Eine Katzenversicherung können Sie bereits für einen kleinen Betrag pro Monat abschließen.

Eine Krankenversicherung für Katzen kostet in der Regel 10€ bis 30€ per Monat. Wenn Sie das Geld gegen die Kosten einer Operation und die Standart- Tierarztkosten abwägen, dann haben Sie die Kosten der Katzenkrankenversicherung wieder raus.

  1. Selbst sparen dauert viel zu lange

Viele Katzenbesitzer wissen nicht, ob Sie in eine Katzenversicherung investieren sollen, oder lieber das Geld monatlich auf ein Sparkonto zur Seite legen sollten.  Sollten Sie jeden Monat 10€ zur Seite legen, dann hätten Sie in einem Jahr nur €120 gespart. Mit diesem Geld könnten Sie eine aufwändige medizinische Behandlung nicht bezahlen.

  1. Sie möchten kein Risiko eingehen

Ihnen geht es gut, wenn Sie Sicherheiten haben? Wenn Sie eine Krankenversicherung für Katzen abschließen, haben Sie die finanzielle Sicherheit. Eine Versicherung schützt Sie vor unbezahlbaren Tierarztkosten und nimmt ihnen das Risiko, dass Sie eine große Tierarztrechnung nicht bezahlen können.

  1. Es ist ihre Verantwortung, die Gesundheit ihres Tieres zu gewährleisten

Ihre Katze ist von ihren Entscheidungen abhängig. Sie sind es, die bei einer medizinischen Behandlung die Entscheidung für oder gegen eine Behandlung treffen. Eine Krankenversicherung für Katzen ist in dem Fall sinnvoll, weil Sie bei einer medizinischen Behandlung sich keine Sorgen über die Tierarztrechnung machen müssen. Sie können sich immer für eine medizinische Behandlung entscheiden, weil Sie finanziell abgesichert sind.

  1. Sie haben noch eine junge Katze und die Prämie ist noch niedrig

Je jünger ihre Katze ist, desto kleiner ist die monatliche Prämie, die Sie für eine Katzenversicherung zahlen müssen. Gerade in jungen Jahren lohnt es sich, eine Katzenversicherung abzuschließen.

  1. Geld sollte keine Rolle spielen bei der Entscheidung über Leben und Tod

Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor der Entscheidung, ob Sie ihr Katze einschläfern lassen müssen, oder ob sie eine medizinische Behandlung bekommt und noch eine Chance hat. Aus finanziellen Gründen müssen Sie ihre Katze einschläfern lassen. Das ist ein sehr harter Fall, passiert aber sehr häufig in Deutschland. Mit einer Versicherung schützen Sie sich vor solchen Situationen und können sich immer für das Katzenleben entscheiden.

  1. Ihre Katze ist ein vollwertiges Familienmitglied und verdient das Beste

In 2016 ist die Katze zu dem beliebtesten Haustier in Deutschland gewählt worden. Wird ihre Katze auch als vollwertiges Familienmitglied angesehen? Eine Krankenversicherung ist darum ein Muss. Sie sind doch auch krankenversichert?

  1. Sie haben mehrere Katzen und haben deshalb auch ein höheres Risiko

Sie sind stolzer Besitzer von mehreren Katzen. Die Chance, dass sich Tierarztkosten anreihen ist groß. Besitzt ihre Katze einen ansteckenden Virus, können sich die anderen Katzen auch schnell anstecken. Wenn Sie mehrere Katzen haben, dann haben Sie auch ein erhöhtes Risiko. Wenn Sie mehrere Katzen versichern, erhalten Sie Rabatt. Das Versichern von mehreren Katzen ist darum mehr als sinnvoll.

10 Nachteile der Krankenversicherung für Katzen

  1. Es ist einfach zu teuer

Sie finden die monatliche Prämie einfach zu teuer und wollen das Geld für mögliche Tierarztkosten lieber privat auf ein Bankkonto legen.

  1. Ihre Katze ist zu alt, um sie jetzt noch zu versichern

Ihre Katze ist schon sehr alt. Die monatliche Prämie, die Sie für dieses Katzenalter bezahlen müssten wäre viel zu hoch. Des Weiteren bekommen Sie bei älteren Katzen noch zuzüglichen Bedingungen, die Sie nicht erfüllen können.

  1. Sie haben genug Geld, um die Tierarztrechnung in einem Mal zu bezahlen

Sie haben eine gesunde finanzielle Basis, die es ihnen erlaubt, eine Tierarztrechnung in einem Mal zu bezahlen. Sie müssen sich also keine Sorge machen, wenn die Tierarztrechnung einmal etwas größer ausfallen sollte.

  1. Sie wollen sich schlicht und einfach nicht gegen alles in ihrem Leben versichern

Im Leben gibt es nun einmal bestimmte Risikos. Damit muss man leben.

  1. Die Versicherung deck nicht alles, wodurch Sie eine Scheinsicherheit kaufen

Auch wenn Sie eine Krankenversicherung für ihre Katze abschließen, heißt es nicht automatisch, dass diese für alle medizinische Behandlungen greift. Kastrationen und Sterilisationen müssen oftmals aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Auch Physiotherapie, Zahnbehandlungen, präventive Behandlungen oder Behandlungen im Ausland sind nicht immer bei der Versicherung mit inbegriffen. Wenn Sie Pech haben, müssen Sie dann doch für 100% die Tierarztkosten selbst übernehmen.

  1. Eine 100%ige Sicherheit kostet zu viel

Sie wollen, dass die Versicherung zu 100% alle Tierarztkosten übernimmt, dann fällt die monatliche Prämie sehr hoch aus. Und selbst dann können Sie noch nicht sicher sein, dass ihre Versicherung alle Kosten übernimmt.

  1. Sie wissen nicht, welche Versicherung Sie abschließen sollen

Welche ist die beste Katzenkrankenversicherung? Welche Katzenversicherung ist für mich und meine Katze sinnvoll? Sobald Sie auf die Suche gehen, werden Sie viele verschiedene Anbieter finden mit vielen abermals verschiedenen Versicherungen. Die Auswahl ist so groß, sodass Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen können. In diesem Fall kann ihnen der Vergleicher auf Tinki.de helfen, um wieder einen Überblick zu bekommen.

  1. Sie sparen minimal 2.400€

Stellen Sie sich vor, dass Sie eine Katzenversicherung für 20€ im Monat für die nächsten zehn Jahre bezahlen müssen. Benötigt ihr Katze in diesen zehn Jahren keine medizinische Versorgung, dann können Sie 2.400€ sparen.

  1. Sie haben ethische Einwände gegen große medizinische Einsätze

Medizinisch gesehen ist heutzutage viel möglich. Sie denken sich, dass man auch manchmal der Natur ihren Lauf lassen muss? Haben Sie ethische Einwände bei bestimmten medizinischen Behandlungen, gerade wenn es um Leben und Tod geht? Das Leben bis unendliche hinauszögern ist für Sie ein No-Go. Für Sie ist es wichtig, dass das Tier seine Lebensqualität erhält. Wen tun wir eigentlich einen Gefallen, wenn wir das Tier so lang wie möglich am Leben behalten, uns, oder dem Tier?

  1. Angst ist kein guter Ratgeber

Sie wollen sich nicht durch ihre Angst leiten lassen. Sie haben zwar Angst, dass ihrem Tier etwas zustoßen könnte, aber wollen nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Angst ist ein schlechter Ratgeber, wenn es darum geht wichtige Entscheidungen zu treffen. Treffen Sie nicht aus der Angst heraus eine Entscheidung, sondern stehen Sie auch hinter dieser Entscheidung. Nur dann können Sie auch nach dem Abschließen einer Versicherung ein gutes Gefühl haben und mit sich im Reinen sein.

Katzen Krankenversicherung – Ja oder nein?

Nun haben wir ihnen einige Vor-  und Nachteile für Sie aufgelistet. Die Liste könnte man unendlich weiterführen. Wir haben für Sie die wichtigsten Punkte zusammengetragen. Ob eine Katzenversicherung für Sie sinnvoll ist, oder nicht liegt in ihren Händen. Wir empfehlen ihnen die verschiedenen Versicherungen miteinander zu vergleichen. Halten Sie sich die Bedürfnisse ihrer Katze vor Augen. Als Katzenbesitzer wissen Sie, was ihre Katze benötigt. Sie sind für das Glück ihrer Katze verantwortlich. Starten Sie ihren Vergleich und nutzen Sie den Filter, um uninteressante Angebot für Sie direkt auszuschließen. Wenn Sie eine Versicherung gefunden haben die zu ihnen passt, dann können Sie noch stets entscheiden, ob Sie die Versicherung abschließen wollen, oder nicht. Wir empfehlen ihnen, sich die Bewertungen der Versicherung einmal in Ruhe durchzulesen. Oftmals bekommt man dann auch ein Gefühl, ob die Versicherung zu ihrer Katze und ihnen passt.

Krankenkatzenversicherung für Katzen sorgt für Sicherheit

Eine Antwort auf die Frage, ob eine Krankenversicherung sinnvoll ist, oder nicht zu finden ist schwer. Eines ist aber sicher: Eine Krankenversicherung für Katzen schützt Sie vor zu hohen Tierarztkosten. Falls Sie eine Versicherung abschließen wollen, sollten Sie sich immer darüber im Klaren sein, für welche Behandlungen die Versicherung greift. Es wäre ärgerlich, wenn Sie Kosten deklarieren wollen, Sie aber nicht wissen, dass die Versicherung für die betreffenden Behandlungen nicht aufkommt.