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Dürfen Hunde Fisch Essen?

   1 November 2017

Wer sich gesund ernährt isst Fisch ein bis zweimal in der Woche. Fisch enthält viele Vitamine und Minerale und schmeckt auch sehr gut. Man kann Fisch auf verschiedene Arten essen, wie zum Beispiel roh, geräuchert oder gebraten. Aber dürfen Hunde auch Fisch essen? Hat Fisch für Hunde auch Vorteile für der Gesundheit? Tinki.de beantwortet ihre Fragen!

Dürfen Hunde Fisch essen?

Hunde dürfen Fisch essen. Sie sollen aber achten auf ein paar Sachen. Viele Fische enthalten Thiaminase. Dieser Stoff sorgt dafür das Vitamin B gespaltet wird in den Körper von ihrem Hund, das Vitamin B wird dann nicht mehr aufgenommen. Sie können das Thiaminase unschädlich machen durch das Erhitzen, kochen und Dunsten von dem Fisch. Viele gesunde Inhaltsstoffe gehen aber verloren, wenn Sie den Fisch erwärmen. Nicht jeder Fisch enthält Thiaminase. Diese beliebte Seefische enthalten unter anderem keinen Thiaminase: Kabeljau, Lachs, Makrele und die Scholle. Es gibt aber noch mehr Seefische die keinen Thiaminase enthalten. Süßwasserfische die keinen Thiaminase enthalten sind zum Beispiel: Aal, Bachforelle, Flussbarsch, Hecht und die Seeforelle. Es gibt aber auch hier noch mehr Süßwasserfische die keinen Thiaminase enthalten.

Inhaltsstoffe

Viele Menschen wissen, dass der Fisch vor allem bekannt steht wegen der Inhaltsstoff Omega 3. Das ist aber nicht der einzige wichtige Inhaltsstoff in Fisch. Fisch enthält nämlich viele wichtige Vitamine sowie zum Beispiel Vitamine A. B2, B3, B12 und D. Fisch enthält aber auch Kalium, Natrium, Eisen, Magnesium und noch vieles mehr. Jod befindet sich auch in Seefische. Hunde die sehr aktive sind brauchen dieses Jod vor allem. Fisch enthält unter anderem viele wichtige Aminosäuren und ungesättigten Fettsäuren. Omega 3 ist einer von dieser wichtigen Inhaltsstoffe.

Heilende Wirkung

  • Entzündungshemmend
  • Senken das Blutfett
  • Stärken das Herz
  • Einfach zu verdauen

Achtung!

Wenn Sie ihrem Hund rohen Fisch füttern die Thiaminase enthält, kann das schädlich sein für ihren Hund. Das Thiaminase sorgt dafür das ihr Hund kein Vitamin B aufnehmen kann. Das kann dazu führen das ihr Hund die Krankheit Beriberi bekommt.

Sollen Sie zum Arzt gehen?

Es gibt natürlich immer Fälle, dass ihr Hund einem Lebensmittel sowie zum Beispiel eine Seeforelle nicht gut verträgt. Gehen Sie immer zu ihrem Tierarzt, wenn Sie Zweifel haben. Der Tierarzt weiß nämlich am besten wie es mit ihrem Hund geht. Der Tierarzt kann Sie auch am besten beraten, wenn es nicht gut mit ihrem Hund geht. Wenn ihr Hund etwas Neues isst, sollen Sie ihm auch immer im Auge behalten, damit Sie schnell wissen, ob ihr Hund dieses Lebensmittel gut verträgt.

Ihr Hund versicherern

Wenn ihr Hund krank wird und eine Behandlung oder Medikamente beim Tierarzt nötig hat, dann sind die Kosten meistens ziemlich hoch. Wir raten Sie auch eine Hundeversicherung abzuschließen. Meistens ist eine Hundekrankenversicherung viel günstiger als die Kosten bei einer Behandlung beim Tierarzt. Wir raten Sie eine Hundeversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie immer die verschiedenen Hundeversicherungen auf Tinki.de damit Sie immer den billigsten Preis bekommen.