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Welche Kräuter dürfen Hunde fressen?

   28 November 2017

Jeder benutzt Sie, Kräuter. Sie sorgen für das i-Tüpfelchen beim Abendessen. Sie sind auch sehr gesund. Aber sind Kräuter für Hunde auch gesund? Welche Kräuter dürfen Hunde fressen? Und welche Krauter sind für Hunde giftig? Welche Kräuter helfen bei manchen Krankheiten. Worauf sollen Sie achten? Tinki.de beantwortet Ihre Fragen zum Thema: welche Kräuter dürfen Hunde fressen?

Kräuter für Hunde

Sie dürfen Ihrem Hund frische oder getrocknete Kräuter füttern. Füttern Sie Kräuter aber in kleinen Mengen. Kleine Hunden nicht mehr als eine Prise und große Hund einen Teelöffel an Kräuter. Die Kräuter sollen Sie durch das Futter mischen. Beliebte Kräuter sind Pfefferminze, Rosmarin, Petersilie, Oregano, Basilikum und Salbei.

Nährstoffe

Die Nährstoffe sind verschieden bei den verschiedenen Kräutern.

Die heilende Wirkung

Kräuter unterstützen das Immunsystem von ihrem Hund und helfen bei der Bekämpfung von Krankheiten. Kräuter enthalten nämlich viele Antioxidantien und Flavonoiden. Hier erklären wir welche Kräuter welche Hilfen sollen bei welche Beschwerden.

Pfefferminze: Pfefferminze hat eine heilende Wirkung. Pfefferminze hilft bei Blähungen, Übelkeit und Magenverstimmungen. Sie sollen ihren Hund aber nicht zu viel Pfefferminze füttern. Das kann dazu führen das ihr Hund Nieren und Leber-Probleme bekommt.

Rosmarin: Rosmarin enthält viele Antioxidantien, Vitamin B6, Eisen und Kalzium. Rosmarin hat auch heilende Kräfte, Rosmarin ist zum Beispiel entzündungshemmend und wirkt Blähungen entgegen. Der Körper von ihrem Hund kann das Eisen von der Rosmarin leider nicht gut aufnehmen.

Petersilie: Petersilie hat heilende Kräfte. Es hilft zum Beispiel um den Hundemagen zu beruhigen, dazu hilft Petersilie auch bei Blasen und Nierenentzündungen. Stinkt der Atem von ihrem Hund? Geben Sie ihm dann ein bisschen Petersilie. Petersilie ist auch reich an Vitamine, Antioxidantien, Flavonoide, Karotin und Lycopin. Mehr Informationen zu Petersilie für Hunde finden Sie hier!

Oregano: Oregano können Sie am besten als Öl oder frisch an ihrem Hund füttern, dann ist Oregano am gesündesten. Oregano wirkt Krebs vorbeugend und hilft bei Blähungen, Durchfall und Darmparasiten.      

Basilikum: Basilikum hat eine Antibakterielle Wirkung, dazu hilft es auch bei Darmkrankheiten. Basilikum enthält nämlich antivirale, antimikrobielle und antioxidative Eigenschaften.

Salbei: Salbei steht bekannt für seine heilende Kräfte. Salbei hilft Hunde, wenn Sie Beschwerden haben sowie Entzündungen, Würmer, Darmprobleme und Erkältungen. Dazu wirkt Salbei auch antibakteriell.

 

Sollen Sie zum Tierarzt gehen?

Es gibt immer Fälle das ihr Hund ein Lebensmittel sowie zum Beispiel Salbei nicht gut verträgt. Gehen Sie zum Tierarzt, wenn Sie Zweifel haben. Der Tierarzt weiß nämlich am besten wie es mit ihrem Hund geht. Es kann natürlich aus so sein das Ihr Hund allergisch ist für Produkte sowie Kräuter. Der Tierarzt kann Sie auch am besten beraten, wenn dass der Fall ist, und was er dann als Ersatz essen darf.

Ihr Hund Versicherern

Wenn ihr Hund krank wird und eine Behandlung oder Medikamente beim Tierarzt nötig hat, dann sind die Kosten meistens teuer. Wir empfehlen Sie auch eine Hundeversicherung abzuschließen. Meistens ist eine Hundekrankenversicherung viel billiger als die Kosten bei einem Eingriff beim Tierarzt. Wir raten Sie eine Hundeversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie immer die verschiedenen Hundeversicherungen damit Sie immer den niedrigsten Preis bekommen für die beste Versicherung. Damit Sie immer die Hundeversicherung finden, die zu ihnen passt.