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Dürfen Hunde Brennnessel essen?

   7 July 2017

Wenn der Frühling wieder kommt und man endlich wieder Zeit draußen verbringen kann, freuen sich auch die Hunde. Sie schnüffeln überall herum. Ob im Park oder im Wald, sie verschwinden zwischen den Pflanzen und eh man sich versehen hat, kommen sie mit Brennnesseln im Mund wieder. Dann kommt die Frage auf: Vertragen Hunde Brennnessel? Sind Brennnessel für Hunde gefährlich? Lesen Sie weiter für alle Informationen.

Hunde Brennnessel

Was sind Brennnessel?

Brennnessel gehören zu der Familie der Brennnesselgewächse. In Deutschland gibt es vor allem die Große Brennnessel und die Kleine Brennnessel. Die Quaddeln und das Jucken werden ausgelöst durch Brennhaare die bei der kleinsten Berührung brechen und dann Brennflüssigkeit absondern. Dies ist nicht gefährlich, nur etwas unangenehm.

Was hilft gegen das Jucken?

Ganz wichtig ist es nicht die betroffenen Stellen zu kratzen. Dann sollten die Stellen mit Wasser und  Seife gereinigt werden. Dann können Ampfer und Springkrautblätter helfen das Jucken zu mildern. Außerdem kann Aloe Vera helfen.

Versicherung für Ihren Hund

Dinge können natürlich immer schief gehen. Die Kosten für das Auspumpen eines Hunde-Magens oder ähnlichen Problemen des Verdauungstrakts sind sehr hoch. In so gut wie allen Fällen ist es billiger eine Hundeversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie die Liste der verfügbaren Hundekrankenversicherungen und finden Sie die beste und billigste für Ihren Hund.

Sind Brennnessel für Ihren Hund schädlich?

Das Fell schützt Hunde normalerweise vor den Brennhaaren. Doch wenn die Brennhaare direkt mit der Haut von Hunden in Kontakt kommen, kann es auch bei Hunden zu den Quaddeln kommen. Normalerweise kann man das, wie bei uns Menschen, einfach ignorieren. Bei manchen Hunden kann es zu allergischen Reaktionen kommen. In dem Fall sollten Sie das vorsichtshalber checken lassen.

Soll ich zum Tierarzt gehen?

Wenn Ihr Hund in Kontakt mit Brennnesseln gekommen ist und danach ein seltsames Verhalten zeigt, sollten Sie vorsichtshalber einen Tierarzt kontaktieren. Der kann Ihnen am besten sagen was zu tun ist.